Advent

Das erste Türchen ist geöffnet.

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Gemeinsame Presseerklärung aller 19 Verbände der Allianz der Freien Künste


Pressemeldung vom 17.11.2020 Gemeinsame Presseerklärung aller 19 in der Allianz der Freien Künste organisierten Verbände
Die Allianz der Freien Künste ist ein offenes Bündnis von Bundesverbänden und Interessenvertretungen der privatrechtlich organisierten Kunst- und Kulturschaffenden in Deutsch­land. Ziel ist, die Arbeits- und Lebensbedingungen für die in diesem Ar­beitsfeld tätigen Akteur*innen ebenso grundlegend wie nachhaltig verbessern. Die Allianz will spar­ten­übergreifend gemeinsame, übergeordnete Forderungen bündeln und in den kultur­po­liti­schen Diskurs einbringen. Sie will die Aufmerksamkeit auf den Ar­beits­be­reich der privatrechtlich organisierten Kunst- und Kulturschaffenden in Deutschland und ihre künstlerische Praxis lenken, eine übergreifende fachliche Expertise bereitstellen sowie die Politik beraten und die Öffentlichkeit informieren.
Ohne ernstzunehmende Nachbesserung ist den Soloselbstständigen nicht geholfen

Berlin, 17.11.2020 | Die 19 in der Allianz der Freien Künste organisierten Bundesverbände begrüßen, dass die Bundesregierung nach monatelangem Zögern Maßnahmen beschlossen hat, die sich speziell an die Gruppe der Soloselbstständigen richten. Soloselbstständige haben nun erstmalig die Möglichkeit, eine pauschale Wirtschaftshilfe des Bundes für den Zeitraum von sieben Monaten als Zuschuss in Anspruch zu nehmen.

Entgegen der öffentlichkeitswirksamen Darstellung verschiedener Bundesminister sind die in Aussicht gestellten Hilfen kein Ersatz für den Unternehmer*innenlohn – so wie ihn die Fachminister*innen der Länder, der Kulturausschuss des Bundesrates, der Deutsche Kulturrat als Spitzenverband der Kulturverbände, die Allianz der Freien Künste, eine überwältigende Zahl von Fachverbänden aller Branchen und nicht zuletzt auch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien unisono für die von der Pandemie betroffenen Soloselbstständigen fordern.

Angesichts der prekären Einkommenssituation der Betroffenen ist die beschlossene Pauschale in Höhe von 25 Prozent des durchschnittlichen monatlichen Umsatzes viel zu niedrig und führt in den Künsten zu Mini-Zuschüssen. Bei der Mehrheit der Künstler*innen und Kunstschaffenden übersteigt der Jahresumsatz selten die Grenze von 20.000 Euro. Oft liegt er deutlich darunter. Nimmt man diesen Wert als Grundlage, errechnet sich ein monatlicher Zuschuss von um die 400 Euro. Damit lässt sich die Notsituation der soloselbstständigen Kunstschaffenden nicht verbessern.
Die angekündigten Maßnahmen basieren nach wie vor auf der zu Recht kritisierten Logik, die Betriebskosten über Wirtschaftshilfen und die Lebenshaltungskosten über die sogenannte vereinfachte Grundsicherung zu kompensieren. Hier braucht es endlich einen Systemwechsel hin zu einem fiktiven Unternehmer*innenlohn im Rahmen der Corona-Hilfen des Bundes.
Die Idee, soloselbstständige Kunstschaffende mit einem monatlichen Pauschalbetrag zu unterstützen, kann nur dann funktionieren, wenn ein solcher Pauschalbetrag imstande ist, die wirtschaftliche Existenz der Soloselbstständigen zu sichern.

Die fehlende Einbeziehung der Expertise von Fachverbänden führt offensichtlich einmal mehr dazu, dass die als Hilfen konzipierten Instrumente des Bundes an der Arbeitsrealität in den Freien Künsten vorbeigehen! Die Allianz der Freien Künste fordert umgehende, ernstzunehmende Nachbesserungen bei den angekündigten Hilfen.

Die Allianz der Freien Künste fordert:die Erhöhung des in Aussicht gestellten Pauschalbetrages auf monatlich mindestens 1.180 Euro
 eine Verlängerung der Novemberhilfen bis zum 31. Dezember 2020, denn in Branchen mit langen Planungsvorläufen ist der Monat Dezember bereits jetzt verloren
 die Sicherstellung, dass bei den Novemberhilfen alle selbstständigen Kunstschaffenden zur Gruppe der direkt Betroffenen gezählt werden
 eine radikale Vereinfachung der Grundsicherung für die Dauer der Pandemie (Wegfall der Bedarfsgemeinschaft, Wegfall der Vermögensprüfung, Wegfall des Bewerbungszwanges, Wegfall des Mobilitäts-Verbotes etc.)
 eine kurzfristige Aufstockung von bereits jetzt stark überzeichneten Förderprogrammen der BKM im Rahmen von NEUSTART KULTUR (Kultur-Milliarde)
 eine ernstzunehmende Einbeziehung der Branchen- und Fachverbände auf Bundesebene bei der Ausgestaltung von Hilfs- und Fördermaßnahmen
 einen überparteilichen, die Fachverbände einbeziehenden Runden Tisch Kunst und Kultur in der ersten Jahreshälfte 2021
Der Allianz der Freien Künste gehören folgende 19 Verbände an: 
Aktion Tanz – Bundesverband Tanz in Bildung und Gesellschaft, der Bund der Szenografen, der Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler, der Bundesverband Freie Darstellende Künste, der Bundesverband Theater im Öffentlichen Raum, der Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus, der Dachverband Tanz Deutschland, der Deutsche Tonkünstlerverband, die Deutsche Gesellschaft für Elektroakustische Musik, die Deutsche Jazzunion, der Deutsche Komponistenverband, der Deutsche Textdichter-Verband, FREO – Freie Ensembles und Orchester in Deutschland, die Gesellschaft für Neue Musik, die Hans-Flesch-Gesellschaft, das Paul-Klinger-Künstlersozialwerk, der Verband Deutscher Puppentheater, der Verband der HörspielRegie sowie die Vereinigung Alte Musik.

ALLIANZ DER FREIEN KÜNSTE Sprecher*innen:
Kunstquartier Bethanien 
Mariannenplatz 2, 10997 Berlin
Sprecher*innen:
Stephan Behrmann (BFDK), Tel.: 0177 / 733 99 28
Lena Krause, Tel.: 0176 / 640 92 843
Mit freundlichen Grüßen
Euer Paul-Klinger-Künstlersozialwerk e.V.
Netzwerk für Künstler

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OHNE KunsT UND KULTUR WIRD´S STILL

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Gemeinsamer Appell

Mehr Mitsprache und Unterstützung für Solo-Selbständige und Freiberufler 

Mehr als 2 Millionen Menschen sind in Deutschland als Solo-Selbständige tätig. Freiberufler erwirtschafteten 2015 Einkünfte in Höhe von 77,7 Milliarden Euro. Doch beim heutigen Spitzentreffen der Bundeskanzlerin mit Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbänden sind Vertreter*innen von Selbständigen, von Freiberuflern oder aus Kunst- und Kultur erneut nicht eingeladen. 

Das muss sich dringend ändern. Denn hier geht es nicht um Zahlen. Es geht um Betreiber*innen von Läden und Cafés, die unsere Innenstädte vielfältig machen, Gründer*innen die wirtschaftlich für neue Ideen und Innovationen sorgen, Kunst- und Kulturschaffende, die uns täglich neue Denkanstöße oder Erlebnisräume eröffnen und viele mehr. Um eine Gruppe Menschen, die zusammen mehr zu Schaffung von Arbeitsplätzen, zum Steueraufkommen oder BIP beiträgt, als es die Bundesregierung wahrzunehmen scheint. Seit März herrscht bei den meisten Betroffenen Dauerkrise. Viele haben Umsatzeinbußen hinnehmen müssen, die ihre wirtschaftliche Existenz auf Messers Schneide stellt. Nun drohen die aktuellen Maßnahmen – die dem Gesundheitsschutz der gesamten Gesellschaft dienen – finanziell den meisten das Genick zu brechen. 

Denn die aktuellen Hilfsprogramme halten ihr Versprechen nicht. Sie kommen bei denen, die dringend auf Unterstützung angewiesen sind gar nicht oder viel zu wenig an. Hohe bürokratische Hürden verschließen den Zugang zu Überbrückungshilfen und der so wichtige Unternehmerlohn wird vom Finanzministerium und Olaf Scholz weiter blockiert. Dabei würde ein solcher Unternehmerlohn verhindern, dass vielerorts die Altersrücklage aufgelöst oder Ausgaben für die Generierung neuer Aufträge eingestellt werden müssen. 

Wenn jedoch nicht schnell gehandelt wird, geht nicht nur wirtschaftlich, sondern auch gesellschaftlich und kulturell etwas unwiederbringlich verloren. Soweit dürfen wir es nicht kommen lassen. Deswegen fordern wir die Bundesregierung auf: 

1. Die Belange der Solo-Selbständigen und Freiberufler endlich ernst zu nehmen und sie auch auf höchster Ebene gleichberechtigt mit anderen Wirtschaftsverbänden bei der Ausgestaltung und Nachbesserung von Hilfsprogrammen zu konsultieren. 

2. Die bestehenden Überbrückungshilfen nicht erst im Januar, sondern unverzüglich zu entbürokratisieren und diese wie auch die Notfallhilfen für mehr Betroffene zugänglich zu machen. 

3. Den Weg für einen Unternehmer*innenlohn endlich frei zu machen. Betroffenen damit Unterstützung bei den Kosten ihres Lebensunterhalts zukommen zu lassen und drohende Altersarmut zu verhindern. 

Unterstützer*innen: 

Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen 

Robert Habeck, Parteivorsitzender Bündnis 90/Die Grünen 

Claudia Roth, Bundestagsvizepräsidentin und Sprecherin für Auswärtige Kulturpolitik Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen 

Claudia Müller, Mittelstandsbeauftragte Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen 

Erhard Grundl, Sprecher für Kulturpolitik Bündnis 90/Die Grünen 

Dr. Andreas Lutz als Vorstandsvorsitzender für den Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD) e.V.sowie auch als Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft 

Selbständigenverbände (BAGSV) 

Udo Lindenberg, Musiker 

Bund der Selbständigen Deutschland e.V. 

Ralph Ruthe, Cartoonist 

Carolin Kebekus 

Till Brönner, Musiker 

Carolin Emcke, Autorin 

Berufsverband unabhängiger Handwerkerinnen und Handwerker (BUHe.V.) 

Bundesverband der Freien Musikschulen 

Sibel Kekilli, Schauspielerin 

Berufsverband der Deutschen Kommunikationsdesigner e.V. 

Andreas Arlt, Bundesvorsitzender Händlerbund e.V 

Birgit Böcher, Forum Musikwirtschaft 

2Raumwohnung/ Inga Humpe und Tommi Eckart 

Oliver Kalkofe, Comedian 

Dr. Carola Dorner, Vorsitzende, Freischreiber – Berufsverband freier Journalistinnen und Journalisten 

Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller e.V. 

ATICOM, Fachverband der Berufsübersetzer und Berufsdolmetscher e.V. 

Jasmin Tabatabai, Schauspielerin und Musikerin 

Guido Aras, k. 2. Vorsitzender Berufsverband der Fernsehkameraleute (BVFK) e.V. 

Prof. Jens Michow, Präsident, Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft e.V. 

Joachim Król, Schauspieler 

Bundesverband Taxi und Mietwagen e.V. 

Alice Brauner, Journalistin und Filmproduzentin 

Etta Scollo, Musikerin 

Victoria Ringleb, Geschäftsführerin Allianz deutscher Designer (AGD) e.V. und Sprecherin der 

Bundesarbeitsgemeinschaft Selbstständigenverbände (BAGSV) 

Dominik Reding, Autor, Regisseur 

Benjamin Reding, Autor, Produzent 

Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V. (DVE) 

Hans-Jochen Wagner, Schauspieler 

Frank Spilker, VUT – Verband unabhängiger Musikunternehmer*innen e.V. 

Josef Brustmann, Musiker und Kabarettist 

Juliane Kindermann, Markus Nisch, Anja Schneider, Alexandra Lindblad, Boris Enenkel, Patricia Weil, Vorstand & Sprecher, Booking United 

Mehmet Güler, Maler und Grafiker 

Pamela Gräbe, Geschäftsführerin, German Stunt Association e.V. – Bundesverband deutscher Stuntleute 

Dr. Thomas Wohlfahrt, Leiter Haus für Poesie und 1. Vorsitzender Netzwerk Lyrik e.V. 

Klaus Nierhoff, Schauspieler 

Şiir Eloğlu, Schauspielerin 

Bayerischer Landesverband der Kultur- und Kreativwirtschaft (BLVKK) 

Rainer Pause, Pantheon Theater Bonn 

Wilson Ochsenknecht, Schauspieler und Sänger 

Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft e.V. 

Wilson Ochsenknecht, Schauspieler und Sänger 

Thomas Wernicke, Agentur für Schauspieler 

Eva Blum, Schauspielerin 

Sandy Hebel, Vorstand, Kreative Lausitz e.V. 

Markus J. Bachmann , Schauspieler 

Karen Böhne, Schauspielerin 

Charlotte Bohning, Schauspielerin 

Anni Andel, Gin Tanic Marketing 

Christos Paraschidis, Gin Tanic Marketing 

Teresa Trabert, Kultur- und Kreativquartier Warnow Valley (Rostock) 

Katrin Filzen, Schauspielerin 

Markus Andreas Klauk,Schauspieler 

Maximilian Laprell , Schauspieler 

Eva Verena Müller, Schauspielerin 

Klaus Nierhoff, Schauspieler 

Markus Maria Profitlich, Schauspieler 

Doris Schemmel für Verband der freien Lektorinnen und Lektoren 

Vorstand des Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen (GVN) ev.V. 

Elmira Rafizadeh, Schauspielerin 

Ulrike Röseberg, Schauspielerin 

Arne Rudolf, Schauspieler 

Karin Schröder, Schauspielerin 

Petra Thomas, forum anders reisen e.V. – Verband für nachhaltigen Tourismus 

Caro Scrimali, Schauspielerin 

Heike Trinker, Schauspielerin, Nina Vorbrodt, Schauspielerin 

Gregory B. Waldis, Schauspieler 

Katrin Wolter, Schauspielerin 

Nikel Pallat, Musiker 

Paul Dietrich 

Susanne Herbert, Herbert Management 

Debora Weigert, Schauspielerin und Dialog Regisseurin 

Jan Kalbfleisch, FAMAB Kommunikationsverband e.V. 

N. Dalügge-Momme, M.A. Vorstandsvorsitzende des Verein der Vereidigten Dolmetscher und Übersetzer VVDÜ 

Prof. Jens Michow, Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft e.V. 

Markus Holeczek 

Stefanie Weiffenbach für Illustratoren Organisation e.V, Berufsverband für Illustrator*innen 

Michael Forster für Bund der Selbstständigen – Gewerbeverband Bayern e.V. 

Markus Damerau 

Tina Zinsmeister 

Vorstand Berufsverband unabhängiger Handwerkerinnen und Handwerker (BUHe.V.) 

Heinrich Tenz, Vorstand im Deutschen Bundesverband Informationstechnologie für Selbständige e.V. 

Mario Müller für den Bundesverband der freien Musikschulen 

Claudia Siebenweiber | Präsidentin des BDG Berufsverband der Deutschen Kommunikationsdesigner e.V. 

Birgit Rampe 

Hilmar Heier 

Andreas Arlt, Bundesvorsitzender Händlerbund e.V. 

Birgit Böcher für Forum Musikwirtschaft 

Martin Goetschi 

Catharina Bruns, Unternehmerin und 1. Vorsitzende, Kontist Stiftung für Citizen Entrepreneurship e.V. 

Reiner Heard , Vorsitzender, ATICOM e.V. 

BVGD – Bundesverband der Gästeführer in Deutschland e.V. 

Marcus Pohl, 1. Vorsitzender der ISDV – Interessengemeinschaft der Selbständigen 

Dienstleister*innen in der Veranstaltungswirtschaft e.V. 

Michael Oppermann, Geschäftsführer, Bundesverband Taxi und Mietwagen e.V. 

Meike Bobzin, TANDERA Theater 

Bine & Rico Tietze – Seekers Event GmbH / SonneMondsterne Festival 

Mara Michel, Geschäftsführerin, VDMD – Netzwerk für Mode.Textil.Interieur.Accessoire.Design e. V. 

KKC (KrankenhausKommunikationsCentrum, ein Dachverband des Gesundheitswesens) 

Sabine Koch, Geschäftsstellenleitung des Berufsverband der Deutschen Kommunikationsdesigner e.V. 

Rico Tietze Geschäftsführer Black Mamba GMBH (Sputnik Springbreak Festival) 

Lexy & K-Paul, Künstler 

Boris Enenkel Geschäftsführer Helene Beach Festival GMBH 

Dirty Doering, Künstler 

Verband freischaffender MusikerInnen in der Alten Musik 

Pilocka Krach, Künstlerin 

Nicone, Künstler 

Stefan Pabst, Gesellschaft Geschäftsführer der Firma globalmobility Deutschland GmbH 

Joerg-Friedrich Gampper, Präsident, DVWO e.V. 

Götz Otto, Schauspieler 

Christine Nickel, 2. Vorsitzende für den Landesverband Soziokultur MV e.V. 

Dörte Kiehn, Landesverband Freier Theater Mecklenburg-Vorpommern 

Peter Kratzer, Diplom-Informatiker 

Gudrun Haus, Diplom-Technikübersetzerin (FH), tätig als freiberufliche Übersetzerin für Medizin und Medizintechnik EN-DE 

Carola Kupfer, Präsidentin, Bayerischer Landesverband der Kultur- und Kreativwirtschaft (BLVKK) 

Arbeitgebervereinigung für Unternehmen aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V. (AGEV) 

Michael Seitz 

Joachim Pietz, SAP-Berater 

Manfred Gertz, EDV-Berater 

Stefan Mühlfried, IT-Consulting 

Ruth Stubenvoll 

Maren Richter, Vorsitzende, Bundesverband der Gästeführer in Deutschland 

Ralf Lemster, Vizepräsident – Public Affairs, Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e. V. (BDÜ) 

Sandra Malissa 

Julia Rönnau, AIIC Region Deutschland, intern. Verband der Konferenzdolmetscher 

Marcus Meinhardt, Künstler 

Joachim Groth, IT-Projektgenossenschaft eG 

Bruno Schmalen, Wissenschaftlicher Projektleiter, Offensive Mittelstand 

Klaus Hüttel 

Waltraud Lenhart, Vorstandsvorsitzende, ww.berufkunstvermittlung.de 

Michael Wörle für den IFHANDWERK e.V., den Verband der Freien Handwerkerinnen und Handwerker 

kreHtiv Netzwerk Hannover e.V 

Lutz Fischmann, Geschäftsführer, FREELENS e.V. 

Corinna Hesse Vorstand Kreative Deutschland – Bundesverband der Kultur- und Kreativwirtschaft e.V. 

Suchtpotenzial, Comedy-Duo 

Rob Vegas, Social-Media-Manager 

Jörg Strombach, Geschäftsführung fairmedia Studio Berlin Neukölln 

Knicki & Kröte, DJ-Duo 

René Böll, Maler & Graphiker 

Christoph Drescher, Festivalleiter

Paul Klinger Künstlersozialwerk e.V. 

Peder W.Strux, Filmemacher

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Es wird STILL

https://paul-klinger-ksw.de/wp-content/uploads/2020/10/Brief_Renate_201031.pdf

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Allianz der freien Künste

Unternehmer*innenlohn jetzt! – Ohne wirtschaftliche Hilfe stirbt die Kultur

http://allianz-der-freien-kuenste.de/unternehmerinnenlohn-jetzt-ohne-wirtschaftliche-hilfe-stirbt-die-kultur-copy/

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ohne k UNS t wird es still

Es reicht!!!

 

Max Uthoff, Preisträger des Bayerischen Kabarettpreises 2020, hat es klar erkannt: Das Virus agiert völlig unsinnig. In einem gefüllten Bus, in der Bahn erwischt es kaum jemanden, aber in einem halbleeren Wirtshaus schon. Seltsames Virus! 

So seltsam erscheinen auch einige der nun für die nächsten vier Wochen geplanten Regelungen.

Physio nein, aber Fußpflege ja, 

Nagelstudio nein, aber Frisör ja, 

Theater, Opernhäuser und Restaurants nein, aber Einrichtungshäuser und  Baumärkte ja, 

Kirchen auch ja!

Wo liegt da der Sinn?

Gerade die Entscheidung, dass Kirchen geöffnet bleiben, Theater jedoch schließen müssen, erscheint unsinnig und ist wohl nur mit politischem Kalkül erklärbar. 

Vielleicht sollten wir die Kirchen um Hilfe bitten und unsere Veranstaltungen in Kirchen verlegen, denn wenn sie als Gottesdienst deklariert werden, so steht der Öffnung nichts im Wege.

Wir vom Paul Klinger Künstlersozialwerk, die wir seit mehr als 45 Jahren die Nöte der Künstler kennen und mit unseren Beratungen und Hilfen zu lindern suchen, sind empört und solidarisieren uns mit den vielfältigen Forderungen vieler Künstlerorganisationen, insbesondere der Allianz der Freien Künste, in der wir ebenfalls Mitglied sind.

Sicher ist es nicht zielführend, zurück zu blicken, wie denn in den letzten Monaten seit März für Soloselbständige, freie Künstler, kleine und große Theater die Zeit des Lockdowns dramatisch verlaufen ist. Versprechungen, in jedem Bundesland anders, heftige Auflagen, die mit viel finanziellem Aufwand weitgehend erfüllt wurden, haben Künstler und Theater an ihre finanziellen Grenzen gebracht. 

Ca. 2 Millionen Menschen sind in der Veranstaltungsbranche  beschäftigt und generieren etwa 130 Milliarden Umsatz. 

Ein gewichtiger Teil unserer Bevölkerung ist also hier beschäftigt. Aber, freie Künstler, Beleuchter, Bühnenarbeiter können leider kaum Betriebskosten in Anrechnung setzen. Ein Problem, das bereits beim ersten Lockdown sichtbar war, dem aber von den Landesregierungen keinerlei Rechnung getragen wurde. So sind viele Kollegen in Schulden geraten, bei ihnen ging es schliesslich ums blanke Überleben. 

Das soll ja nun im zweiten Lockdown, liebevoll Lockdown-Light genannt,

geändert werden. Soloselbständige, kleine Betriebe  und freie Künstler sollen 75 Prozent ihres Umsatzes des Monats November in 2019 erhalten. Und dann?

Und das ist die neuerliche, entscheidende Frage: Werden die Zusagen der Regierungen vom 28. Oktober, die eigentlich viel zu spät kommen, nun greifen und unsere Branche retten? 

Unsere Forderungen:

Denken Sie über weiterreichene Unterstützungen für die Kunstbranche nach.

Die gerade in Halle veröffentlichte Studie Restart 19 belegt, dass bei ausreichender Belüftung durchaus auch in größeren Häusern Veranstaltungen organisiert werden können. Ausreichend Abstand, gute Masken, auch während der Veranstaltung, gesunde Lüftung. Hier sollten die Häuser ausreichend Förderungen vom Bund erhalten.

Setzen Sie sich mit einschlägigen Organisationen zusammen, wie z.B. den Partnern in der Allianz der Freien Künstler, um deren Forderungen umzusetzen.

Schaffen Sie Finanzhilfen, die der gesamten Branche nützen, auch über den November hinaus, denn selbständige Kulturschaffende müssen auch nach dem 1. Dezember noch Miete zahlen.

Auch für die Kunstbranche besteht der im Gesetz verankerte Bildungsauftrag. So müssen dringend Wege gefunden werden, den Kunstbetrieb nicht erlahmen  zu lassen, sondern die helfen,  ihn wieder in Gang zu setzen. 

Kunst ist ein Lebensmittel, und viele Menschen sehnen sich danach.

Entwickeln Sie mit Sachverständigen Konzepte, die es möglich machen, s. Halle,  daß auch größere Veranstaltungen wieder durchführbar werden.

Helfen Sie uns, damit wir nicht in ein paar Monaten ein kulturell verarmtes Land geworden sind, vieles würde dann unwiederbringlich verschwunden sein.

Das darf nicht geschehen. 

Wir hoffen und bitten, dass einem wichtigen Wirtschaftszweig nicht die Lebensgrundlage genommen wird.

Helfen Sie, dass die Sehnsucht vieler Menschen nach Kunst bald wieder erfüllt werden kann. Ein Land ohne Kunst und Kultur geht langsam unter.

Renate Hausdorf

Paul Klinger Künstlersozialwerk, Mitglied in der Allianz der Freien Künste

Den Worten von Renate Hausdorf kann, nein muss ich zustimmen. Denn sonst:

ohne k UNS t wird es still!

peder w.strux Vorstandsmitglied im Paul Klinger Künstlersozialwerk

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Hast Du das gehört?

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